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Agentur für Arbeit 24

Recherchen

1. Infoquellen

Die wichtigsten Informationsquellen Ob Sie bereits ein konkretes Unternehmen ins Auge gefasst haben oder überhaupt erstmal eine in Frage kommende Firma finden wollen - in jedem Fall lautet für Sie das Motto:

Recherchieren geht vor Probieren. Abgesehen vom Arbeitsamt sollten Sie folgende Informationsquellen nutzen: Besuchen Sie Fachmessen, Kongresse, Tagungen und Vorträge. Nehmen Sie Ihre Visitenkarte und Ihre Bewerbungsmappe (eine Kurzversion reicht aus) mit. Vielleicht kommen Sie mit einem potenziellen Arbeitgeber ins Gespräch, dann sind Sie bestens gerüstet! Nutzen Sie private Kontakte: Überlegen Sie, ob es in Ihrem Freundes-, Bekannten- oder Verwandtenkreis jemanden gibt, der Ihnen bei Ihrem beruflichen Wechsel weiterhelfen könnte. Hat jemand Kontakte zu Personalabteilungen, Firmenleitungen, Führungskräften etc.? Oder vielleicht kennen Sie ja auch jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt ... Sie wissen schon, das Stichwort lautet Vitamin B, also Beziehungen pflegen und Networking betreiben. Blättern Sie im Branchenfernsprechbuch, Messekatalogen und in Bibliotheken ausliegenden Nachschlagewerken (z.B. Hoppenstedt), in denen Informationen über Unternehmen zu finden sind. Lesen Sie Fachzeitschriften, Tages- und Wochenzeitungen - und zwar nicht nur den Anzeigenteil - gerade die Wirtschaftsberichterstattung dürfte interessant sein, z.B. wenn ein Unternehmen expandiert, im Umbruch ist, Zweigstellen eröffnet etc. Haben Sie ein konkretes Unternehmen im Auge, empfiehlt es sich, telefonisch Kontakt aufzunehmen. Und natürlich bietet sich das Internet als Recherchequelle an.

2. Stellenanzeigen

Manchmal geben sich die Firmen auch nicht zu erkennen, sondern beauftragen eine Personalberatungsgesellschaft, für die sie die Besetzung von Positionen zu übernehmen. Für Sie als BewerberIn bedeutet das, dass Sie es zunächst mit dieser "vorgeschalteten Instanz" zu tun bekommen. Es lohnt sich in jedem Fall, dort einen guten Eindruck zu hinterlassen. Selbst wenn es mit dieser Stelle nichts wird, vielleicht hat die Personalberatungsgesellschaft früher oder später ein anderes Angebot für Sie. Halten Sie regelmäßig im Stellenteil der Zeitungen Ausschau nach etwaigen Angeboten. Wo Sie die richtigen Anzeigen für sich finden - ob in Ihrer lokalen Tageszeitung, eher in überregionalen Blättern oder Fachzeitschriften - müssen Sie zunächst einmal in Erfahrung bringen. Folgende Punkte sind bei der Lektüre dieser Anzeigen zu beachten: Kommt das jeweilige Angebot für Sie in Frage, d.h., erfüllen Sie wenigstens zu 60% die gestellten Anforderungen, und erfüllt der Anbieter (= Unternehmen) Ihre Anforderungen und Erwartungen an einen Arbeitsplatz? Fühlen Sie sich durch den Anzeigentext angesprochen? Welches Image versucht das Unternehmen zu vermitteln? Hat man sich bei der Gestaltung der Anzeige Mühe gegeben, oder handelt es sich eher um einen schlichten, wenn nicht gar hässlichen, unprofessionellen Schnellschuss? Kennen Sie die Firma? Können Sie mehr an Informationen direkt erfragen oder über Dritte an Hintergrundwissen herankommen? Die Beantwortung dieser Fragen hilft Ihnen bei der Entscheidung, ob Sie sich bei dem betreffenden Arbeitsplatzanbieter bewerben sollten oder vielleicht besser nicht.

3. Wissen Sie genau, bei wem Sie sich bewerben?

Für jede Werbeagentur ist klar: Je mehr wir über den Kunden und seine Vorstellungen wissen, desto besser können wir ihn zufriedenstellen. Er muss den Eindruck gewinnen, dass wir seine Belange wunderbar verstehen und auf sie zugeschnitten geniale Lösungen anbieten. Denken Sie daran: Sie sind als Bewerber jetzt Ihre eigene Werbeagentur und machen dem Kunden, also dem potenziellen Arbeitgeber klar, dass gerade Sie und nur Sie seine Bedürfnisse besonders gut erkannt haben und optimal befriedigen können. Sie wissen, was er von Ihnen erwartet, und bieten deshalb genau das an. Versuchen Sie, bestmöglich ins Firmenprofil zu passen. Das bedeutet für Sie: Sie müssen möglichst viele Informationen über Ihren Kunden, den künftigen Arbeitgeber, zusammentragen.